Die vierten Klassen erleben Hannover früher und heute
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Wir sind ins Naturfreundehaus gefahren. Das Gelände war gut, aber die Zimmer waren sehr klein. Alle waren aufgeregt. Endlich sind wir mit der Stadtbahn in die Innenstadt zum Neuen Rathaus gefahren. Das Rathaus war innen und außen sehr schön. Es waren schöne Muster in der Kuppel. Der Fahrstuhl ist 98 Meter nach oben in die Kuppel gefahren. Wenn man oben ist, hat man eine schöne Aussicht.  Wir haben uns auch Modelle von Hannover angeschaut. Die Stadt war früher viel kleiner. Es gab drei Stadttore. Die Tore wurden nachts geschlossen, damit keine Bären und Wölfe in die Stadt gelangen konnten.  Es gab auch einen Burggraben.

 

Von Pascal Ackermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am zweiten Tag waren wir in den Herrenhäuser Gärten. Mir hat das Spaß gemacht. Ich fand das auch sehr schön. Die Fontänen waren sehr schön.

Wir waren auch in der Grotte von Niki de Saint-Phalle. Dort gab es viele bunte Figuren. Zum Beispiel lustige Nanas oder eine bunte durchgeschnittene Schlange und ein goldenes Skelett. An den Wänden waren Spiegelmosaiken. Da haben wir uns gespiegelt und sahen aus wie Nanas.

Am Nachmittag waren wir im Sprengelmuseum. Dort haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe kriegte einen Gegenstand und dazu sollten wir passende Bilder suchen und uns eine Geschichte ausdenken. Es gab zum Beispiel eine blaue Flasche. Dazu haben wir ein Bild von Franz Marc gefunden mit einem blauen Baum und einer orangenen Katze.

Nach dem Museumsbesuch sind wir mit einem Boot über den Maschsee gefahren. Das war meiner Meinung nach das Beste.

 

Von Mark Gieseler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir waren vom 30.06.-03.07.08 auf Klassenfahrt in Hannover. Unsere Unterbringung war das Naturfreundehaus in der Eilenriede. Am Montag stand unser erster Ausflug an. Wir haben das Neue Rathaus besichtigt und haben eine kleine Führung bekommen. Nach der Führung sind wir mit dem Fahrstuhl auf den Besichtigungsturm gefahren. An dem Fahrstuhl ist das Besondere, dass er schräg gebaut ist und unten und oben Glas hat. Da kann es einem ein bisschen mulmig werden. Aber wir  alle haben es überlebt. Danach sind wir zum Naturfreundehaus gefahren. Wir haben fast alles mit der U-Bahn erledigt. Am Dienstag waren wir in den Herrenhäuser Gärten. Wir waren im großen Labyrinth und konnten auch die Fontänen sehen. Es sah wunderschön aus.

Am Nachmittag waren wir im Sprengelmuseum. Zuerst sind wir in einen Raum für Kinder gegangen. Da stand auch schon ein Stuhlkreis für uns bereit. Die Führerin hatte einen kleinen Koffer dabei, in dem Gegenstände drin waren. Jetzt mussten wir in Gruppen ein passendes Bild zu dem Gegenstand suchen. Es hat echt Spaß gemacht, die Bilder zu suchen. Danach durften wir uns selber ein Kunstwerk ausdenken, malen und mitnehmen. Nach dem Museumsbesuch haben wir noch eine Maschseerundfahrt gemacht. Die  Fahrt hat ungefähr 45 Minuten gedauert und hat uns sehr viel Spaß gemacht. Jetzt war der Tag leider zu Ende und wir sind wieder zum Naturfreundehaus gefahren. Am Mittwoch waren wir im Historischen Museum. Wir haben gesehen wie früher Hannover aussah. Am Nachmittag waren wir in einer Waldstation in der Eilenriede. Eine Gruppe hat mit einem Kescher Tiere aus dem Teich gekeschert. Dann wurden die Tiere bestimmt. Die andere Gruppe war im Wald an verschiedenen Stationen. nach einer Stunde wurde gewechselt. Am Abend war die Abschlussfeier. Die Eltern kamen und wir haben gegrillt, gesungen und Spaß gehabt. Am Donnerstag war Abreise. Es war eine richig tolle und spannende Klassenfahrt.

 

Von Sophie Hoins  


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