Kreuzigung
Römische Soldaten
Auferstehung
Himmelfahrt
Heiliger Geist fährt in die Jünger

Im Rahmen einer Unterrichtseinheit hat sich die Klasse 4b mit der Zeit nach der Kreuzigung von Jesus beschäftigt. Die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler sind sehr unterschiedlich gewesen. Zwar war allen klar, dass Jesus auferstanden ist, aber welche Geschichte und Wunder zu dieser Zeit und den dazugehörigen Feiertagen gehört, war unklar. Da in dieser Zeit eine Fülle an Wundern geschah, wurde auch dies im Unterricht thematisiert. Zum Abschluss schrieben einige Schülerinnen und Schüler die Geschichte im Zusammenhang mit den Feiertagen Himmelfahrt und Pfingsten noch einmal auf bzw. malten entsprechende Bilder dazu.

 

Was geschah nach der Kreuzigung von Jesus?

Jesus wurde ins Grab gelegt und am Sonntag gingen Maria Magdalena und andere Frauen zum Grab. Der Stein am Grab war zur Seite gerollt und die Leichendecke war ordentlich an die Seite gepackt. Auf einmal bebte die Erde und ein Engel kam. Ein Paar Frauen kippten um vor Angst, aber der Engel sagte: „Keine Angst, Jesus geht es gut. Jesus ist auferstanden, ich soll euch Bescheid sagen.“ (Lea)

An Ostern ist Jesus auferstanden. Später kam Maria Magdalena. Sie ging ins Grab. Da stand ein Engel. Er sagte: „Fürchte dich nicht, Jesus ist auferstanden.“ Maria rannte zu den Jüngern und sagte: „Jesus ist auferstanden. Ihr werdet Jesus in Galiläa sehen.“ Später sind die Jünger in Galiläa. Da stand Jesus und sagte: „ Ihr sollt allen von mir erzählen. Ihr kriegt den Heiligen Geist und könnt alle Sprachen sprechen.“ Dann kam eine Wolke und nahm ihn mit. Da stand ein Engel und sagte: „ Jesus kommt wie er gegangen ist!“ (Carolin)

Jesus wurde am Karfreitag an ein Kreuz genagelt. Dann kam ein Blitz und Donner und Jesus starb. Später hat man ihn in eine Höhle gelegt. Nach einigen Tagen kam Maria um zu schauen, aber Jesus war nicht da, nur sein Grabtuch. Maria ging weinend raus. Dann hörte sie eine Stimme. Maria dachte, es wäre ein Bauer, doch dann wusste sie, dass es Jesus war. Maria war sehr glücklich. Einige Zeit später hat Jesus seine Jünger besucht. Seine Jünger fühlten seine Füße und Hände. Jesus war echt. Dann aßen sie zusammen. Dann gingen sie nach draußen. Die Jünger verabschiedeten sich, dann stieg er auf in den Himmel auf einer Wolke und verschwand. Dann kam der Heilige Geist und die Jünger konnten alle Sprachen sprechen und erzählten allen Menschen von Jesus. (Anatolij)

Jesus wurde an Karfreitag tot ins Grab gelegt. An Ostern ist er auferstanden. Als Maria ins Grab ging, war dort niemand. Als Maria wieder raus ging, sagte Jesus: „Fürchte dich nicht. Sag meinen Freunden, dass du mich gesehen hast.“ Pfingsten ist der Heilige Geist in die Jünger gefahren und sie konnten jetzt alle Sprachen sprechen. Die Jünger erzählten von Jesus auf der ganzen Welt. Aber Jesus konnte nicht mitmachen, weil er Tage vorher in den Himmel gefahren war. (Aileen)

Jesus wurde am Mittwochabend gefangen und am Freitagmorgen ans Kreuz genagelt. Um 12.00 Uhr kam ein Gewitter. Von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr, in der Zeit des Gewitters, hat die Wache mit ihrem Speer in Jesus Herz gestochen. Nach dem Gewitter hat Jesus gesagt: „Gott, mein Leben ist vorbei, ich komme in deine Arme.“ Dann war Jesus tot. Eine Stunde später haben sie Jesus vom Kreuz abgemacht. Dann haben sie ihn einen weißen Mantel angezogen und haben Jesus in die Höhle gebracht. Jesus Leiche liegt bis Montag in der Höhle, dann kam Maria. Sie sah, dass der Stein genauso wie die Wachen weg war. Maria weinte und hörte: „Maria, keine Sorge, ich lebe noch.“ Maria drehte sich um und sah Jesus. Jesus sagt: „Ich muss zu meinen Jüngern zurück.“ Einige Tage später ist Jesus in den Himmel und der Geist ging in die Jünger rein und sie sprachen alle Sprachen. (Dennis)

Jesus wurde am Karfreitag gekreuzigt und die Römer haben Jesus vom Kreuz abgenommen und in eine Höhle gebracht. Maria Magdalena und andere Frauen sahen zu, wie sie einen Stein vor die Höhle geschoben haben. Jesus ist nicht mehr da, Jesus ist wieder da, aber lebend. Dann ist der Heilige Geist in die Jünger gefahren und die Jünger konnten alle Sprachen sprechen. Und die Jünger haben den Leuten von Jesus erzählt. (Tamara)

Jesus wurde gekreuzigt und ein Mann stach Jesus ins Herz. Jesus war tot. Er wurde in einer Höhle begraben. Am nächsten Sonntag ist er auferstanden. Als Maria Jesus besucht, war da ein Engel und sagte: "Jesus ist auferstanden." Dann war Pfingsten und der Heilige Geist ging in die Jünger und sie erzählten von Jesus auf der ganzen Welt. (Lisa)

 

Jesus wurde in eine Höhle gebracht und die wurde mit einem Stein abgeschlossen. Jesus Frau kam regelmäßig und weinte vor der Höhle. Eines Tages kam sie und erschrak. Die Höhle war leer und der Stein weggerollt. Sie brach in Tränen aus und kniete sich hin. Hinter ihr ertönte eine Stimme: „Nicht weinen, Maria.“ Maria sagte: „Wenn du Jesus weggebracht hast, bring ihn bitte wieder her.“ Sie drehte sich um und staunte. „Ich bin es doch, Maria. Erzähl allen, dass ich wieder auferstanden bin.“ Das tat sie. Dann ging Jesus zu seinen Jüngern und ein Paar erkannten ihn. Nur einer zweifelte an ihm. Als sie zusammen aßen, stand Jesus auf und brach das Brot in der Mitte durch. Er sprach dabei: „ Friede sei mit euch!“ Dann war der letzte Zweifel weg. Eines Tages gingen sie zu einem Berg. Als sie hoch gegangen waren, verabschiedete er sich: „Ich komme wieder.“ Dann sank eine Wolke herunter und dann verschwand Jesus. Plötzlich fühlten sich alle komisch und fuhren zusammen. Dann ist der Heilige Geist in sie gefahren. Plötzlich konnten sie alle Sprachen sprechen. Sie erinnerten sich an Jesus Worte: „Es wird euch die Kraft gegeben, alle Sprachen zu verstehen und sprechen zu können.“ Sie gingen in der Welt herum und erzählten seine Geschichte. (Noel)


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