Wasser hat viele Gesichter

Im Rahmen des Sachunterrichts beschäftigt sich die 1c derzeit mit dem Thema Wasser. So haben die Schülerinnen und Schüler zunächst einmal erforscht, welche Materialien sinken und welche an der Wasseroberfläche schwimmen. In einer anderen Stunde zum Beispiel haben die Forschergruppen versucht herauszufinden, welche Formen überhaupt dazu geeignet sind zu schwimmen. Mit Lupen und detektivischem Auge wurde in einer weiteren Stunde entdeckt, was passiert, wenn man Salz auf Eis streut. Das Eis fängt dann an zu schmelzen und Jan entdeckte sogleich den Zusammenhang zum Winter. „Wenn der Boden im Winter gefroren ist, streuen wir auch Salz, damit das Eis schmilzt.“ In der heutigen Stunde stand ein weiteres Experiment im Mittelpunkt. Die Forschergruppen sollten wieder einmal Salz auf einen Eiswürfel streuen, dann einen Faden darüber legen und dann wieder etwas Wasser darüber träufeln. Wenn man nun etwas Geduld bewiesen hat, konnte man entdecken, dass das Eis durch das Salz zwar zuerst geschmolzen, aber dann durch den Tropfen Wasser wieder gefroren ist und man den Eiswürfel am Faden hochziehen konnte. Das das Experiment geglückt ist, erfüllte alle kleinen Wasserforscher mit Stolz und es sind schon alle ganz gespannt, was Wasser noch so alles kann……

 
 

Wir bauen einen Wasservulkan

Am Freitag haben die Schülerinnen und Schüler als Abschlussprojekt ihres Sachunterrichtsthemas „Wasser“ in der Sandkiste Wasservulkane gebaut. Zunächst wurde in der Klasse ganz genau besprochen, was man für dieses Experiment benötigt, aber ganz wichtig war auch das Wiederholen der Regeln für Forscher. Bei Missachtung der Forscherregeln darf ein Experiment nämlich nicht fortgeführt werden.

1. Alle Forscher müssen immer gut zuhören.

2. Alle Forscher sind leise.

3. Materialien, die zu einem Experiment gehören, dürfen nicht in den Mund gesteckt werden.

Für den Bau eines Wasservulkans benötigt man ein hohes Glas mit Deckel (in den Deckel wird ein Loch gebohrt), einen Trichter, ein Stück Knetgummi, Natron und Zitronensäure. Zuerst wird die Zitronensäure mit dem Natron in das Glas geschüttet, dann wird das Glas mit dem Deckel verschlossen. Durch das Loch im Deckel wird nun der Trichter eingeführt. Damit keine Luft durch das Loch entweichen kann, werden der Hals des Trichters und das Loch im Deckel mit Knete abgedichtet. Dann wird das Glas mit dem Trichter in ein Loch im Sand gestellt und so eingebuddelt, das nur noch der Trichter oben herausschaut. Dann wird durch den Trichter vorsichtig Wasser in das Glas gegossen. Dazu muss man eine Schutzbrille tragen. Und wenn man ganz leise ist und ganz genau schaut, kann man es im Inneren des Vulkans brodeln hören und auch sehen wie das Wasser oben aus dem Trichter herausspritzt.


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