Weltall

Heute startete die Weltraumgruppe mit dem Erkunden des Alls. Nach einem kurzen Kennenlernen der Gruppe, begannen wir einen Sternenhimmel zu gestalten. Am ersten Tag stand das Thema Raumfahrt an. Zuerst untersuchten wir die Erdanziehungskraft mit Farbklecksen. Wann ist ein Klecks besonders groß und wann nur ganz klein? Im Anschluss ließen wir eine Rakete mit Orff-Instrumenten steigen, erst ganz leise und dann immer lauter bis sie schließlich von der Erde abhob. Am Ende des Tages testeten wir auch noch einen Raketenantrieb mit Brausepulver. Das hat ganz schön geknallt! Morgen fliegen wir zu den einzelnen Planeten.

 

 

Der heutige Tag stand ganz unter dem Motto Planeten. Wir haben sehr viel über die Sterne gelernt und kennen jetzt alle Planeten mit Namen. Wir haben auch gehört, dass der kleine Pluto ganz traurig ist, weil er kein Planet mehr sein darf.

Im Bewegungsraum haben wir entdeckt, dass sich die Planeten um die Sonne drehen und wie weit sie von der Sonne entfernt sind. Mit dem Satz "Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel" können wir uns die Namen der Planeten super merken. Schließlich haben wir jeder unsere eigenen Planeten gestaltet.

 

 

Der dritte Tag unserer Projektwoche begann mit einem astronomischen Frühstück. Es gab Sternenbrot mit Weltraummatsche, Sonnenkuchen und Saturn-Joghurt.

Gut gestärkt lernten wir, wie man Astronaut wird, was ein Astronaut im All macht und wie das Leben in einem Raumschiff so aussieht. Ganz komisch fanden wir dabei, dass man sich zum Schlafen festschnallen muss oder dass es Essen und Trinken nur aus Tuben gibt.

Danach trainierten wir für die Astronautenprüfung: wir balancierten, puzzelten, stapelten Bauklötze mit dicken Handschuhen und spürten die Schwerkraft auf dem Trampolin. Nach der erfolgreichen Prüfung erhielten alle einen Astronautenpass.

 

 

Heute war es Zeit sich einen Traumplaneten auszudenken. Wie es dort wohl aussieht? Welche Dinge gibt es? Wir waren sehr kreativ: Es gab Schokoladen-Planeten, Pony-Planeten, selbst Brillen-Planeten waren dabei.

Schließlich bastelten wir an unseren Planeten weiter. Der Saturn hat große Ringe aus Steinen und Felsbrocken. Diese mussten heute noch angebracht werden. Alle Planeten in der richtigen Reihenfolg aufgefädelt, könnten am Ende so aussehen:

 

 


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