Für fast 4 Wochen haben große Achatschnecken aus dem Schulbiologiezentrum und Schnecken aus dem heimischen Garten die Klassenräume der 2. Jahrgangstufen bevölkert.
Eigens dazu von den Schülerinnen und Schülern eingerichtete Terrarien boten den Schnecken Platz, regelmäßiges Futter und Kletterbäume.
Vor allem die Durchführung von Beobachtungsversuchen mit den Schnecken aus einer "Schneckenkartei" stieß bei den Schülerinnen und Schülern auf reges Interesse.
"Wie schnell kriecht ein Schnecke?", "Was frisst so ein Tier am liebsten?", "Kann die Schnecke über eine Bleistiftbrücke kriechen, ohne herunterzufallen?"
Diesen und anderen Fragestellungen gingen die Kinder begeistert nach. Sie lernten, ihre Beobachtungen zu protokollieren und anderen vorzustellen.
Mit viel Engagement haben sich die Schülerinnen und Schüler zum Abschluss der Schneckenwerkstatt dann eigene Versuche und Versuchsanordnungen ausgedacht und nach dem Muster der "Schneckenkartei" aufgeschrieben.
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Ein besonderes Highlight für Schülerinnen und Schüler bestand darin, den Kindern anderer Lerngruppen (vom Schulkindergarten aufwärts) ihre Versuche zu präsentieren.
Siehe dazu auch unsere News vom 28.06.2007 in unserem Newsarchiv
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